Ein Artikel über Umweltbildung und Philosophieren
Unsere jahrelangen Begleiter Julia Blum-Linke und Sinan von Stietencron beschreiben in einer Ausgabe von ökopädNEWS die Wirkung des Philosophierens in der Bildung für nachhaltigen Entwicklung. Sie zeigen, warum Innehalten, Nachfragen und Weiterdenken so wertvoll ist und wie man es als ein pädagogisches Werkzeug nutzen kann.
Denn auch zu diesem Themenbereich gibt es spannende Fragen, über die philosophiert und nachgedacht werden kann: Wozu gibt es Grenzen? Was ist Müll? Wie kann ich Müll vermeiden? Wie entscheiden Erwachsene über eine Zukunft, in der sie gar nicht mehr leben werden? Warum müssen Menschen Geld bezahlen, um auf der Erde leben zu dürfen? Wie viel Land braucht ein einzelner Mensch im globalen Durchschnitt?
ANU – Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) ist der bundesweite Zusammenschluss von Einrichtungen, Initiativen und engagierten Einzelpersonen, die sich für Umweltbildung starkmachen. Mehr als 1.000 Mitglieder arbeiten hier zusammen, um Naturerleben, Umweltbewusstsein und nachhaltiges Handeln in die Gesellschaft zu tragen.
Das Magazin ökopädNEWS beleuchtet aktuelle Entwicklungen in der Bildungslandschaft – von Umweltbildung über Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bis hin zum Globalen Lernen. Dabei richtet sich der Blick auf alle Bildungsbereiche: von der frühen Kindheit über Schule und Hochschule bis hin zu außerschulischen Lernorten und informellen Angeboten. So bleibt die Community stets auf dem Laufenden, welche Trends, Debatten und politischen Entscheidungen die Bildungsarbeit rund um Nachhaltigkeit prägen.
Hier gehts zum Artikel: Link zu den ökopädNEWS












Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!